WAS WÄREN WIR OHNE DIE GROSSARTIGE UNTERSTÜTZUNG VIELER
Künstler
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Natalia Ushakova Star-Sopranistin |
Mitzuhelfen, um Spenden für Menschen zu sammeln, die durch ihre Krebserkrankung in finanzielle Not geraten sind, ist mir Herzenswunsch und Verpflichtung zugleich. Ich bin bei meinen Großeltern in Tashkent aufgewachsen und habe früh Armut gesehen und selbst erlebt. Da braucht es jede Art von Hilfe und Unterstützung. Heute erfüllt es mich mit Demut und Dankbarkeit, dass ich diese Unterstützung hatte und meinen Traum, in den größten Opernhäuser dieser Welt auftreten zu dürfen, leben kann.
Krebs kennt keine Nationalität, keine Grenzen, kein Alter. Es trifft arm und reich und macht vor niemanden Halt. Viele meiner Kollegen sind an Krebs erkrankt - einige haben leider ihren Kampf verloren. Ich glaube fest daran, dass jene, die in der Lage sind zu geben, jenen helfen müssen, die in Not sind und Hilfe brauchen. Es ist mir daher eine Ehre und große Freude, die Österreichische Krebshilfe in ihrer Arbeit zu unterstützen und bei der Gala "100 Jahre Österreichische Krebshilfe" in der Spanischen Hofreitschule aufzutreten. Mein Management und ich verzichten selbstverständlich auf jegliche Gage. Ich hoffe, dass ich dadurch einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, dass viele Spenden zusammenkommen, um bedürftigen Krebspatienten wieder Mut und Hoffnung zu schenken. Der Österreichischen Krebshilfe gratuliere ich von ganzem Herzen zu 100 Jahren Dienst im Sinne der Menschlichkeit.
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Brigitte Karner und Peter Simonischek |
Wir unterstützen die Österreichische Krebshilfe, weil es die einzige ist, die nicht nur die Erkrankten, sondern auch die betroffenen Familienangehörigen mitbetreut. Es ist uns ein Anliegen, bereits im Vorfeld ein Bewusstsein für die Krebsvorsorge zu schärfen, nicht Angst machen zu wollen, sondern die Verantwortung des Einzelnen herauszustreichen, die Aufmerksamkeit für den eigenen Körper zu schulen. Für die hohe Heilungsquote spricht nicht zuletzt die exzellente Betreuung.
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Robert Heinrich I. |
Selbstverständlich steht der gesamte Österreichische Hof voll und ganz hinter der Ansicht unseres geliebten Kaisers. Alle Hofbedienten sind angewiesen, den 10. Teil ihrer Bezüge für die gute Sache zur Verfügung zu stellen, um so mit gutem Beispiel voranzugehen. Die österreichische Bundesregierung wird hiermit offiziell aufgefordert, es ihnen gleich zu tun. Natürlich haben die Damen und Herren dabei in ihre Privatschatullen zu greifen.
V. Seyffenstein, OHM
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Julian Rachlin |
Ich bin im Alter von vier Jahren gemeinsam mit meinen Eltern nach Österreich gekommen. Ich hatte das Glück, am Wiener Konservatorium bei Prof. Boris Kuschnir zu studieren und in New York Privatstunden bei Pinchas Zukerman nehmen zu können. Meinen Erfolg verdanke ich somit auch meiner neuen Heimat Österreich. Es ist für mich daher selbstverständlich, die wichtige Arbeit der Österreichischen Krebshilfe zu unterstützen und ich freue mich, einen Beitrag zum 100jährigen Bestehen leisten zu können.
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Wiener Symphoniker |
Als Kulturinstitution von Weltrang sind die Wiener Symphoniker die musikalischen Botschafter Wiens. Diese Position bringt eine gesellschaftliche Verantwortung mit sich, der die Wiener Symphoniker im Rahmen ausgewählter Initiativen mit demselben Engagement nachgehen wie ihren künstlerischen Aufgaben. Zu diesen Initiativen zählt vor allem die Österreichische Krebshilfe, der wir zu weiteren 100 Jahren ihres Bestehens und Wirkens im Dienste der (Mit)Menschlichkeit nur das Allerbeste wünschen möchten.





