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Von der Gründung 1910 bis heute
die Krebshilfe hat eine spannende
Geschichte.

Als "k. u. k. Gesellschaft zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit" begannen die Gründungsväter der heutigen Krebshilfe - Prof. Dr. Anton Freiherr von Eiselsberg, HR Prof. Dr. Richard Paltauf, HR Prof. Dr. Julius Hochenegg, Prof. Dr. Alexander Fränkel, Dr. Joseph Winter und Prim. Doz. Dr. Ludwig Teleky - ihre Arbeit.




v. l. n. r.: Anton Freiherr v.Eiselsberg, Alexander Fränkel, Julius Hochenegg, Richard Paltauf, Ludwig Teleky, Joseph Winter



In der vorliegenden Festschrift, die wir anlässlich der 100 Jahr-Feierlichkeiten aufgelegt haben, können Sie die Entwicklung der Krebshilfe von ihrer Geburtsstunde bis heute genau verfolgen.

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Diese Geschichte zeigt eines deutlich: Seit 1910 hat sich an den Aufgaben der Krebshilfe nichts geändert. Nämlich dort zu helfen, wo Betreuung und Unterstützung gebraucht wird.

40 Krebshilfe Beratungsstellen stehen heute österreichweit Interessenten, PatientInnen und Angehörigen kostenlos zur Verfügung. Immer noch wird Österreichs Bevölkerung über alles informiert, was zur Früherkennung oder Vermeidung von Krebs beiträgt. Und es werden Forschungsprojekte unterstützt, die einen unmittelbaren Nutzen für die Bevölkerung haben.

Weitere Informationen zur Krebshilfe